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Die staatlichen Kontrolleure würden "in vielen Ländern nicht angemessen ausgebildet", sie seien "aufgrund niedriger Einkommen für Bestechung anfällig", beklagen die Autoren der Studie. Allerdings seien in den meisten Ländern "Anstrengungen" festzustellen, "die schlimmsten Formen der Kinderarbeit zu unterbinden". Zusätzliche Maßnahmen gegen Kinderarbeit seien etwa in den Philippinen, Panama, Guinea, der Dominikanischen Republik und Liberia ergriffen worden. In anderen Ländern, etwa in Ghana, Malawi, Bolivien, Kambodscha, Indonesien und Madagaskar, werde der Kinderhandel verschärft bekämpft.
Um Kinder vor Ausbeutung zu schützen, müssten die Anstrengungen weltweit verstärkt werden, erklärte das Arbeitsministerium in Washington. "Noch immer müssen Millionen Kinder unter gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen arbeiten", sagte Ministeriumssprecherin Peggy Abrahamson. Nach einer Schätzung der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) arbeiten weltweit rund 218 Millionen Kinder zwischen fünf und 17 Jahren unter "ausbeuterischen" Bedingungen.







