08.02.2010 | 12:17
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US-Soldat folterte Tochter mit Waterboarding

Olympia - Ein US-Soldat aus dem Bundesstaat Washington hat offenbar seine vierjährige Tochter mit Waterboarding gefoltert. Der 27-Jährige wurde Behördenangaben zufolge festgenommen, nachdem er gedroht hatte, die Fensterscheiben seiner Nachbarn einzuschlagen.
Bei den Ermittlungen hätten die Polizisten das Mädchen in einem Schrank gefunden, wo es sich versteckt hatte. Daraufhin habe der Mann zugegeben, den Kopf seiner Tochter drei- oder viermal unter Wasser gedrückt zu haben, weil diese das Alphabet nicht korrekt aufgesagt hatte.

Der Soldat begründete seine Tat damit, dass er wütend gewesen sei und gewusst habe, dass die Vierjährige Angst vor Wasser habe. "Waterboarding" ist eine im US-Gefangenenlager Guantanamo angewandte umstrittene Foltermethode, bei der das Ertrinken simuliert wird. (dts/red)

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